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Gemeinnütziger Selbsthilfeverein

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    PH-Klinik-Forum in Löwenstein

    Veranstaltungsbericht

     

    PH-Klinik-Forum „Lungenhochdruck bremst Leben“ in der Löwensteiner Klinik

    Am 16. Juni 2007 lud der Selbsthilfeverein pulmonale hypertonie e.v. zum PH-Klinik-Forum „Lungenhochdruck bremst Leben“ in die Löwensteiner Klinik. Seit März 2007 führt der gemeinnützige Selbsthilfeverein in Zusammenarbeit mit Medizinern, die auf Lungenhochdruck spezialisiert sind, CME-zertifizierte Fortbildungsveranstaltungen für Ärzte durch. Die bundesweite Fortbildungsreihe über pulmonale Hypertonie (PH) richtet sich an Internisten, (Pneumologen und Kardiologen), Kinderkardiologen, Rheumatologen, Dermatologen, Klinikärzte und Allgemein-mediziner. Bei der sechsten von achtzehn Veranstaltungen nahmen circa 30 Ärztinnen und Ärzte die Möglichkeit wahr, sich über die schwerwiegende Lungenerkrankung zu informieren. Neben den kurzen, medizinischen Fachvorträgen, in denen erfahrene Referenten über die wichtigsten Diagnosekriterien, neue Therapieansätze und den aktuellen Stand der Behandlungsmethoden von PH berichteten, fanden zwei Live-Aktionen statt.

    Zu Beginn des Forums interviewte der leitende Oberarzt Dr. Gerd Stähler den PH-Patienten Albert R. zu seiner „Odyssee bis zu Diagnose“. Vor sieben Jahren begann bei ihm die Krankheit: „Bei einer Wanderung konnte ich auf einmal nicht mehr weiter“, erzählte der Waiblinger. Der Hausarzt nannte als Diagnose zunächst „Überanstrengung“, später sagte man ihm, er hätte „überempfindliche Bronchien“. Auch bei Folgeuntersuchungen blieb die lebensbedrohliche Lungenerkrankung lange unentdeckt. Leider kein Einzelfall, denn die Symptome, wie Atemnot, Schwindel und plötzliche Ohnmacht, werden fälschlicherweise häufig auf andere Krankheiten oder körperliche Untrainiertheit zurückgeführt. Dabei ist die rechtzeitige Diagnose sehr wichtig, um gegen die schwerwiegende Erkrankung ankämpfen zu können. Dr. Tobias Spingies referierte im Anschluss über den Weg „Vom Symptom zu Diagnose“. Dabei legte er den Schwerpunkt auf die Leitlinien zum diagnostischen Vorgehen bei PH. Sein Kollege, Dr. Klaus Halm, ging auf die Symptombehandlung und neue Therapieansätze ein. Die zweite Live-Aktion, eine Echokardiografie des rechten Herzen, führte der Oberarzt Dr. Gerd Schäfer durch. Diese Methode hatte er dem Publikum zuvor theoretisch dargelegt. Als Freiwilliger für die Untersuchung stellte sich Bruno Kopp, der Initiator und erste Vorsitzende des pulmonale hypertonie e.v., zur Verfügung. Er hofft, dass durch die Aufklärungs- und Fortbildungsaktionen des Selbsthilfevereins die Lungenerkrankung in Zukunft früher entdeckt wird und so den PH-Patienten besser geholfen werden kann.

     

    Verena Göggelmann

     

     

     

    Wir danken den Sponsoren, die freundlicherweise die Veranstaltungsreihe PH-Klinik-Forum unterstützen:
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