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Gemeinnütziger Selbsthilfeverein

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    Patiententreffen in Dresden

    38. Patiententreffen des Landesverbandes Sachsen
am 16. September 2011 in Dresden

    Es ist mittlerweile Tradition, dass wir uns im September in Dresden treffen. Und wie auch in den letzten Jahren hatten viele einen selbstgebackenen Kuchen mitgebracht. Da verging die erste Stunde bei den vielen leckeren Dingen, Kaffee,zwanglosen Gesprächen, Erfahrungsaustausch und dem Kennenlernen neuer Mitglieder schnell.
    15.30 Uhr eröffnete Cornelia Fischer als Vertreterin des Leiters des Landesverbandes dann den zweiten Teil der Veranstaltung.
    Zuerst richtete sie uns Grüße ihres Mannes aus und da wir alle natürlich mehr wissen wollten, erzählte sie dann auch über Olafs Re-Transplantation, den Verlauf, den vielen Komplikationen. Und um so mehr freuten wir uns alle, dass Olaf bereits seit einigen Tagen zur Anschlussheilbehandlung in Schmannewitz weilte und guten Mutes ist.
    Es waren für alle sehr beeindruckende Schilderungen, da war von hervorragenden Leistungen der Hochleistungsmedizin, aber auch von all den begleitenden schweren Stunden für den Patienten und für die Angehörigen zu hören.
    Danach ging es zur angekündigten Tagesordnung.
    OA Dr. med. Michael Halank sprach über die so wichtige Rechtsherzkatheteruntersuchung und stellte uns die wichtigsten dort gemessenen Werte vor, die die Druckverhältnisse , die Bewegung des Blutstromes, die Sauerstoffsättigung an verschiedenen Stellen messen und eigentlich erst eine genaue Diagnose des Lungenhochdruckes ermöglichen. Des weiteren erklärte er uns die wichtigsten Parameter einer Lungenfunktionsprüfung.
    In einem für uns gut verständlichen Vortrag sprach Frau Christine Kulka, Ärztin für Innere Medizin, danach über für PH-Patienten wichtige Laborwerte. Blutuntersuchungen werden ja routinemäßig durchgeführt, von Bedeutung sind Leberwerte, die Zahl der roten Blutkörperchen, der Gerinnungsstatus, da ja fast alle PH-Patienten blutverdünnende Medikamente einnehmen und die Blutgasanalyse. Ein für den Verlauf der Erkrankung wichtiger Laborwert ist das Brain Natriuretic Peptide (BNP), welches Hinweise auf eine drohende Überlastung des Herzens geben kann.
    Es waren wieder zwei sehr gute, interessante Themen, Fragen wurden gut und sofort beantwortet. Zum Ende der Veranstaltung ging Cornelia Fischer noch auf die restlichen Termine für 2011 und auf den Bustransfer nach Frankfurt zum Patiententreffen ein.
    Den Ausklang bildeten noch gute Gespräche untereinander. Alle waren sich einig, dass Conni eine ganz exquisite Vertreterin ihres Mannes war und wir möchten ihr auf diesem Weg ein herzliches Danke sagen.


    Christa Fiedler

     

     

     

     

     Ralf

    Kontakt zum Landesverband Sachsen 

     

    Ralf Lissel                           
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