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Gemeinnütziger Selbsthilfeverein

Fragen an den Verein

    Jahresabschlussfeier

    Jahresabschlussfeier in Radeburg

    Zum ersten Mal trafen sich Patienten, deren Angehörigen, Ärzte, Schwestern und Vertreter der Industrie im Hotel „Radeburger Hof“. Dank Heike Meinert ist es gelungen eine Unterkunft zu finden die für unsere Bedürfnisse wie geschaffen war. Jeder kam gut auf sein Zimmer, dank eines Fahrstuhles im Haus, die Räumlichkeiten waren auch nach unserem Geschmack, das Kaffeetrinken gut durchorganisiert und das Abendbuffet war reichlich und lecker.
    Die ersten Gäste trafen gegen 11.00 Uhr im Hotel ein, bezogen ihre Zimmer und machten sich auf, die Stadt Radeburg zu erkunden. Andere kamen zum Mittagessen und gingen anschließend auf ihr Zimmer um sich noch etwas auszuruhen.
    Ab 15.00 Uhr trafen dann nach und nach die anderen Gäste ein und die Räumlichkeiten füllten sich. Bevor sich die Anwesenden über Kaffee und Kuchen her machen konnten, begrüßte ich die Gäste und bedankte mich bei denen die mich bei meiner Arbeit unterstützen. Anschließend ging ich noch kurz auf die Vorhaben im Jahr 2014 ein und bat die Anwesenden mir wieder unter die Arme zu greifen, da solche Großprojekte wie 2. PH-Symposium, Ausflug nach Bad Suderode und Patiententreffen in Frankfurt nicht von einem allein organisiert werden können. Endlich war ich fertig mit reden und es konnte mit dem Kaffeetrinken begonnen werden. Schnell kam es auch zu angeregten Unterhaltungen und neue Mitglieder hatten die Möglichkeit sich vorzustellen. Andere werteten das Treffen von Frankfurt aus und viele freuten sich einfach nur „alte Bekannte“ wieder zu sehen. Doktor Halank aus Dresden beantwortete viele Fragen zur PH und so verging die Zeit.
    Gegen 19.00 Uhr eröffnete ich das Buffet, welches von den Mitarbeiter des Hotels mit viele Liebe und Sorgfalt hergerichtet wurde. Das Essen schmeckte hervorragend und unser Kellner Thomas hatte ganz schön zu laufen, um jeden die gewünschten Getränke zu servieren. Eine Stunde später kam der Alleinunterhalter. Während des Programmes merkte man richtig, dass viele der Anwesenden wieder Spaß am Leben hatten und ihre Krankheit für einige Minuten vergaßen.
    Lachen ist eben die beste Atemtherapie die es gibt. Doch leider ist es nun einmal so, dass die schönsten Augenblicke im Leben nicht lange anhalten, aber hoffentlich lange in Erinnerung bleiben. Der Abend war noch jung und wir feierten weiter, bis, ja bis die Ersten leider nach Hause gingen, oder sich auf ihre Zimmer zurückzogen. So löste sich mit der Zeit unsere Gesellschaft langsam auf, um sich am nächsten Morgen beim Frühstück wieder zu treffen. Nach dieser Stärkung und einigen kurzen Gesprächen machten auch wir uns auf den Heimweg, mit dem Versprechen uns im nächsten Jahr wieder zu sehen.


    Olaf Fischer

     

     

     

     

     

     Ralf

    Kontakt zum Landesverband Sachsen 

     

    Ralf Lissel                           
    Albertstr. 11            
    09526 Olbernhau  

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