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Gemeinnütziger Selbsthilfeverein

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    11. Bundesweites Patiententreffen

    11. Bundesweites Patiententreffen

    Bereits zum 11. Mal trafen sich Patienten mit ihren Angehörigen aus allen Regionen Deutschlands als auch aus Österreich und der Schweiz sowie Referenten in der Sportschule und Bildungsstätte des Landessportbundes Hessen in Frankfurt am Main.
    Perfekt organisiert durch das Team des Landesverbandes Sachsen reisten die Teilnehmer aus Sachsen, Sachsen-Anhalt  und Th üringen mit einem gecharterten Bus der Firma "Lassak-Reisen" aus Bautzen an. Ein herzliches Dankeschön möchten wir dabei unserem freundlichen und umsichtigen Fahrer, Herrn Rico Drewitz aussprechen.

    Nach einer ca. 9-ständigen Fahrt sicher angekommen, ging es um 16.00 Uhr zum 1. Treffen und Kennenlernen bei Kaffee und Kuchen. Gegen 16.45 Uhr begann die Eröffnung und Begrüßung durch den Vorsitzenden des phev, Bruno Kopp. Dabei kündigte Herr Kopp den Hauptschwerpunkt des diesjährigen Treffens im Bereich der Gesundheitsreform, das Zweitmeinungsverfahren, welches zum 01.01.2009 in Kraft treten wird, an. Doch zunächst folgte ein interessanter Vortrag zum Thema"Schwerbehindertenrecht und die Bewertungskriterien bei Antragstellung des Schwerbehindertenausweises". Unglaublich, welche Fehler sich bereits bei der Antragstellung einschleichen können. Erstmals bei diesem Patiententreffen erhielten "Neulinge" spezielle Anstecknadeln. Diese machten es leichter gezielter ins Gespräch mit anderen Betroffenen zu kommen. Eine gute Idee!!!
    An den folgenden beiden Tagen hatte man die Möglichkeit an verschiedenen Vorträgen und Workshops zu grundlegenden als auch neuen Schwerpunkten im diagnostischen, therapeutischen und sozialen Bereich, teilzunehmen. Erstmals gab es auch eine Podiumsdiskussion zu aktuellen Themen. Die Diskussion wurde gekonnt geführt durch die sympathische Moderatorin A. Brüning, vom Hessischen Rundfunk. Die Schwerpunktthemen dazu waren: "Spezialambulanzen - Pro und kontra, Flächenversorgung für Patienten mit PAH sowie die Hintergründe des Zweitmeinungsverfahrens". Hierzu konnte man wohl nur erahnen, wie viel Zeit und Arbeit bereits im Vorfeld vorangegangen war, um wichtige Kriterien für PH-Patienten zusammen zu tragen. Man möächte sich nicht vorstellen, welche Folgen es hätte, wenn beispielsweise dringend benötigte Medikamente (aus Kostengründen) nicht mehr verordnet werden könnten, wenn der Zweitarzt aus mangelnder Erfahrung mit dieser Erkrankung die  Verordnung für unnötig hält.

    Abends hatte dann jeder noch die Möglichkeit in kleinerer Runde Gedanken und Erfahrungen auszutauschen, wobei es im Aufenthaltsraum der sächsischen Fraktion trotz Handicaps, die diese Erkrankungen mit sich bringt, besonders lustig und gesellig war. Alles in allem machte uns dieses Treffen Mut und Zuversicht. So konnten wir es erleben.

     

    B. Biedermann

     

     

     

     

     

     Ralf

    Kontakt zum Landesverband Sachsen 

     

    Ralf Lissel                           
    Albertstr. 11            
    09526 Olbernhau  

    Tel.: 037360-35395

    eMail: sachsen@phev.de