Gesprächskreis des ph e.v. in Duisburg am 28.05.2026
Am 28. Mai 2026 fand der Gesprächskreis des ph e.v. im Evangelischen Krankenhaus Duisburg statt. Insgesamt nahmen 18 Mitglieder, Betroffene, Angehörige und Interessierte an der Veranstaltung teil.
Der Landesvorsitzende Joachim Mohr begrüßte die Anwesenden herzlich und berichtete zunächst über die allgemeine Vereinsarbeit sowie über zurückliegende Termine und Veranstaltungen des Vereins. Im Anschluss stand der Erfahrungsaustausch der Teilnehmer im Mittelpunkt. Dabei wurden zahlreiche Fragen und Erfahrungen rund um die medikamentöse Therapie, mögliche Nebenwirkungen, die Sauerstoffversorgung sowie Behandlungszentren und Rehabilitationskliniken diskutiert. Der offene Austausch zeigte erneut, wie wertvoll die gegenseitige Unterstützung und die Weitergabe persönlicher Erfahrungen für Betroffene und Angehörige sind.
Ein weiterer Programmpunkt war eine kleine Einführung in den Lungensport durch Dagmar Schmitz. Dabei wurden den Teilnehmern verschiedene Atemtechniken und Übungen vorgestellt und praktisch vermittelt. Die Teilnehmer konnten die Übungen selbst ausprobieren und erhielten wertvolle Anregungen für die Anwendung im Alltag. Atemtechniken und regelmäßige Bewegung stellen wichtige Bestandteile im Umgang mit einer pulmonalen Hypertonie dar.
Anschließend stand Dr. Fischer den Teilnehmern für eine ausführliche Fragerunde zur pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH) zur Verfügung. Der Schwerpunkt lag dabei auf den verfügbaren Medikamenten, deren Wirkungsweise sowie möglichen Nebenwirkungen. Die Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, individuelle Fragen zu stellen und sich über aktuelle Erfahrungen aus der Behandlung auszutauschen.
Zum Abschluss der Veranstaltung bedankte sich Joachim Mohr bei den Referenten für ihre Beiträge sowie bei allen Teilnehmern für den regen Austausch und die angenehme Gesprächsatmosphäre.
Der nächste Gesprächskreis des PH e.V. findet am 03. September 2026 erneut im Evangelischen Krankenhaus Duisburg statt. Hierzu sind Mitglieder, Betroffene, Angehörige und Interessierte bereits jetzt herzlich eingeladen.
Bericht: Christoph Stauss