In einer recht groß angelegten Studie an 338 PAH-Patienten und 352 Kontrollen wurden verschiedene IL-6 Gen_Vatianten untersucht. Es gibt eine Variante, die immerhin

Zitat: " Compared with the individuals carrying the common genotype CC, the individuals carrying the GG genotype had a decreased risk of IPAH (adjusted odds ratio, 0.40; 95% confidence interval, 0.20-0.77; P = .006). " Und"These results suggest that IL-6 promoter polymorphism -572C/G, but not -6331T/C, is associated with serum IL-6 levels and risk of IPAH."

Praktischer Nutzen?

Genotyp positive Nachkommen von HPAH Patienten könnten sich auf den Polymorphismus testen lassen und so ihr Risiko für einen Ausbruch der PAH ggf. abschätzen.
Wer da eine günstige Variante hat, könnte demnach damit rechnen unwahrscheinlicher PAH zu bekommen.

ABer hilft das wirklich?

LG Ralf

Übrigens: Bei mir wurde jetzt IL-6 im Blut erstmals bestimnmt; es liegt unter der Nachweisgrenze des Labors. IL6 scheint also bei MEINER PAH (die durch ALK1 verursacht ist) keine Rolle zu spielen. Immerhin. Aber eine erhöhte Inflammation im Körper zeigt das bei mir hohe CRP an. Hmm...

Kaffeesatzlesen bei der Kompexität der Zusammenhänge, denke ich mal..