pulmonale hypertonie (ph) e.v.
Seite 2 von 3 ErsteErste 123 LetzteLetzte
Ergebnis 11 bis 20 von 30

Thema: Rote Hand Briefe

  1. #11
    card ist offline Erfahrener Benutzer ****
    Registriert seit
    31.10.2012
    Ort
    Niedersachsen
    Beiträge
    2.587

    Standard

    auch kein roter-hand brief, aber warnung vor dasatinib :
    dasatinib is likely to cause irreversible pulmonary vascular dysfunction and remodelling

    http://erj.ersjournals.com/content/e...003.01694-2017

  2. #12
    Registriert seit
    20.08.2008
    Ort
    Die Besten wohnen im Westen ;-)
    Beiträge
    1.355

    Standard

    Die Präparate Perenterol®, Perenterol® forte, Perenterol® junior, Eubiol® und Perocur® 250 mg sind daher kontraindiziert bei schwerkranken oder immunsupprimierten Patienten, warnen die Zulassungsinhaber in einem gemeinsamen Rote-Hand-Brief.
    Sie sind zudem für Patienten mit zentralem Venenkatheter kontraindiziert.
    https://www.pharmazeutische-zeitung....22/NL&id=73833

  3. #13
    Registriert seit
    20.08.2008
    Ort
    Die Besten wohnen im Westen ;-)
    Beiträge
    1.355

    Standard

    Kein Rote Hand Brief, aber eine eindringliche Warnung:

    Der Einsatz des Magen-Darm-Mittels soll bei Patienten mit aktuell bestehender oder anamnestisch bekannter Lebererkrankung sowie bei Patienten, die mit anderen Arzneimitteln behandelt werden, die die Leber oder Leberwerte beeinträchtigen können, sorgfältig abgewogen werden.
    https://www.pharmazeutische-zeitung....22/NL&id=73828

  4. #14
    Dietmar ist offline Erfahrener Benutzer ***
    Registriert seit
    09.01.2015
    Ort
    NRW
    Beiträge
    706

    Standard

    Hallo Monika!

    Schön, dass Du diese wichtigen Warnungen auch hier wieder veröffentlichst!

    LG Dietmar

  5. #15
    Registriert seit
    20.08.2008
    Ort
    Die Besten wohnen im Westen ;-)
    Beiträge
    1.355

    Standard

    Hat nichts mit PH zu tun, aber ich poste es trotzdem hier weil ich Esmya lange eingenommen habe und es eventuell auch anderen
    PH Patientinnen verordnet wurde.


    PRAC: Keine neuen Patientinnen mehr auf Esmya einstellen


    Unter langfristiger Einnahme von Ulipristalacetat zur Behandlung von Uterusmyomen (Esmya®) kann es zu schweren Leberschäden kommen. Daher führt der Pharmakovigilanz-Ausschuss (PRAC) der Europäischen Arzneimittelagentur EMA derzeit eine neue Risikobewertung des Arzneistoffs in dieser Indikation durch. Der PRAC hat heute empfohlen, solange keine neuen Patientinnen mehr auf Ulipristalacetat einzustellen. Neue Intervalle sollten ebenfalls nicht begonnen werden. Die Empfehlungen betreffen nicht das Notfallkontrazeptivum Ellaone®, das normalerweise nur einmalig nach einer Verhütungspanne eingenommen wird.

    https://www.pharmazeutische-zeitung....09/NL&id=74258

  6. #16
    card ist offline Erfahrener Benutzer ****
    Registriert seit
    31.10.2012
    Ort
    Niedersachsen
    Beiträge
    2.587

    Standard

    http://www.ema.europa.eu/docs/en_GB/...C500197692.pdf

    ...Pulmonary hypertension has been reported in patients treated with Kyprolis. Some of these eventshave been fatal. Evaluate as appropriate. Stop Kyprolis for pulmonary hypertension until resolved....


    zu iclusig
    http://www.ema.europa.eu/docs/en_GB/...C500145646.pdf

    nebenwirkungen : Commonpulmonary embolism, pleural effusion,epistaxis, dysphonia, pulmonary hypertension

  7. #17
    Registriert seit
    20.08.2008
    Ort
    Die Besten wohnen im Westen ;-)
    Beiträge
    1.355

    Standard

    Kein Rote Hand Brief, aber eine Warnung:

    Clarithromycin erhöht das kardiovaskuläre Risiko


    Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA warnt vor einem erhöhten kardiovaskulären Risiko nach Clarithromycin-Einnahme bei Patienten mit Herzproblemen. Eine Neuauswertung der ursprünglich auf drei Jahre ausgelegten CLARICOR-Studie nach zehn Jahren habe ergeben, dass auch Jahre nach der Antibiotika-Einnahme das Risiko zu erkranken oder zu versterben erhöht sei. Dazu reichte eine einmalige 14-tägige Einnahme von Clarithromycin 500 mg täglich aus. Genaue Zahlen, wie stark das Risiko erhöht ist, nennt die FDA jedoch nicht.

    https://www.pharmazeutische-zeitung....27/NL&id=74573

  8. #18
    Registriert seit
    20.08.2008
    Ort
    Die Besten wohnen im Westen ;-)
    Beiträge
    1.355

    Standard

    CARES-Studie: Erhöht das Gichtmittel Febuxostat die Mortalität bei kardiovaskulärer Vorbelastung?

    Patienten mit Gicht haben oft per se ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko.
    Das Gichtmedikament Febuxostat (in Deutschland Adenuric®, Vertrieb Berlin-Chemie/Menarini) erhöht möglicherweise das Sterberisiko bei diesen Patienten.

    https://deutsch.medscape.com/artikel...292953DN&faf=1

  9. #19
    Ralf ist offline Erfahrener Benutzer ****
    Registriert seit
    02.03.2004
    Ort
    Deutschland
    Beiträge
    8.425

    Standard

    Auf dieses Risiko wurde ich auch von einer topp-PH-Expertin hingewiesen.
    Vor Kurzem habe ich gelesen, dass Harnsäure das mengenmäßig an stärksten im Körper vertretene Antioxidant ist.
    Bei Herzinsuffizienz wie auch bei PAH spielt oxidativer Stress, durch sog. ROS eine wichtige Rolle in der Pathogenese.
    Es könnte also sein, dass Harnsäure vom Körper erhöht wird, um die REDOX-Balance wieder herzustellen.
    Wenn dem so sein sollte, müssten logischerweise Substanzen, die ebenfalls antioxidant wirken, auch einen positiven Einfluss auf die Harnsäure haben (weil dann weniger benötigt würde).
    Ob dem so ist, weiß ich nicht. Reine Spekulation.
    Aber vielleicht können ja andere antioxidante Stoffe, hier helfen?

    Wie gesagt, nur ein Gedanke,

    Ralf
    Geändert von Ralf (23.03.2018 um 00:08 Uhr)

  10. #20
    Registriert seit
    20.08.2008
    Ort
    Die Besten wohnen im Westen ;-)
    Beiträge
    1.355

    Standard

    Rote-Hand-Brief zu Hydrochlorothiazid

    Unter der Therapie mit dem Diuretikum Hydrochlorothiazid (HCT) steigt das Risiko für bestimmte Hautkrebsformen.
    Davor warnen die Hersteller HCT-haltiger Präparate heute in einem Rote-Hand-Brief.
    Wichtig unter HCT-Behandlung sind ein konsequenter Sonnenschutz und regelmäßige Hautkrebsvorsorge-Termine.

    https://www.pharmazeutische-zeitung....chlorothiazid/



Stichworte

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •