Die Zusammensetzung seiner Darmmikrobiota bestimmt entscheidend über die Gesundheit eines Menschen mit.
Wird die Balance gestört, können Krankheiten auftreten.
Doch was hält die Mikrobengemeinschaft gesund, was macht sie krank?


Um dem Darmmikrobiom etwas Gutes zu tun, sollte die Nahrung salz- und fettarm sowie möglichst unverarbeitet sein und vor allem viele Ballaststoffe enthalten.

Gefährliches Artensterben



Problematisch wird es, wenn das Gleichgewicht der Gemeinschaft durch schädliche Einflüsse gestört wird. Meist nimmt dann die Artenvielfalt, die sogenannte Diversität, ab. Hilfreiche Arten, zum Beispiel solche, die kurzkettige Fettsäuren (SCFA) produzieren, werden dezimiert. Als Konsequenz kommt es unter anderem zu einer entzündlichen Kaskade. Fehlen SCFA als positive Signale, treten nicht nur im Darm, sondern auch an anderen Stellen im Körper Pro*bleme auf, berichtete die Ernährungsmedizinerin. Hautkrankheiten, kardiologische, Autoimmun- oder psychiatrische Erkrankungen können die Folge sein.

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