Entwicklungsbiologische Muster werden für Diagnostik und Therapie in der Pneumologie an Bedeutung gewinnen.

Die entwicklungsbiologische Forschung zur Lunge versucht zu verstehen, welche zellbiologischen und molekularen Steuerungsprozesse einem übergeordneten Masterplan folgend den Aufbau der komplexen Organarchitektur ermöglichen.
Zunehmend werde klarer, dass diese entwicklungsbiologischen Muster auch bei Lungenerkrankungen eine wichtige Rolle spielen, so Professor Werner Seeger vom Universitätsklinikum Gießen.


Ihre zunehmende diagnostische und therapeutische Nutzung in der Pneumologie der Zukunft zeichne sich bereits jetzt ab, schreibt der Vorstandsvorsitzende und Sprecher des Deutschen Zentrums für Lungenforschung in seinem Redemanuskript für eine Veranstaltung beim Internistenkongress in Wiesbaden.
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