pulmonale hypertonie (ph) e.v.
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Thema: Bericht über das 3-Länder Treffen anlässlich des Welt-PH-Tages

  1. #1
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    Standard Bericht über das 3-Länder Treffen anlässlich des Welt-PH-Tages

    Ausflug des phe.V. am 4. Mai 2019 anlässlich des Welt-PH-Tages.

    Auch in diesem Jahr organisierte der phe.V. zum Welt-PH-Tag ein Treffen im Dreiländereck Deutschland-Schweiz-Frankreich, mit Unterstützung aus der Schweiz.

    Am späten Vormittag trafen wir uns mit unseren Freunden aus Frankreich und der Schweiz beim Besucherbergwerk Teufelsgrund in Münstertal im Schwarzwald.

    Nach kurzer Begrüßung und einem Film über das Bergwerk, durften wir selbst einen Rundgang durch den Stollen unternehmen.

    Das war sehr eindrucksvoll.

    Kaum vorstellbar, wie dort gearbeitet wurde und was alles von Hand gemacht werden musste.

    Nach der Besichtigung gingen wir gemeinsam zum Mittagessen und gemütlichen Beisammensein.

    Gut, dass wir im Gasthaus waren, denn draußen fing es an zu schneien wie im tiefsten Winter.

    Gegen 16 Uhr machten wir uns nach einem schönen Treffen auf den Heimweg.


    (Herzlichen Dank an die Autorin)

  2. #2
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    Hier noch ein Bericht vom WPHD in Münstertal von einem teilnehmenden Mitglied:

    Dreiländertreffen zum Welt-PH-Tag 2019 in Münstertal

    „Glück - auf“ hiess es am 04.05.2019 im Besucherbergwerk Teufelsgrund in Münstertal im Schwarzwald.
    24 Mitglieder, Angehörige und Freunde aus Deutschland, 3 aus Frankreich und 4 aus der Schweiz folgten der Einladung zum diesjährigen Dreiländertreffen anlässlich des Welt-PH–Tages.
    Leider spielte das Wetter überhaupt nicht mit. Es begann mit Regen und ging schliesslich im Laufe des Nachmittags in Schneefall über.
    Es war angedacht, einen Infostand vor dem Stolleneingang einzurichten.
    Da das Wetter dies nicht zuließ, verlegten wir es ins Trockene des Begrüssungsraums.

    Dann, nach einem Orientierungsvideo und mit Helmen ausgerüstet, begaben wir uns unter Tage.
    Wir erlebten die geheimnisvolle Welt des Silber-, Blei- und Flussspat Abbaus aus 1000 Jahre Bergwerksgeschichte.
    An verschiedenen Stellen im Bergwerk bekamen wir einen Eindruck von der schweren Arbeit in den Stollen und wer mochte, durfte auch selber Hand anlegen mit Hammer und Meissel.

    Die kühle Temperatur, eine besonders reine Luft ohne äussere Einflüsse, sorgen für ein einzigartiges Mikroklima ohne Schwebestaub und Keime.
    So konnten unsere Atemwege während der gut einstündigen Besichtigungstour etwas aufatmen.

    Vielen Dank an dieser Stelle an das Betreuungspersonal des Bergwerks, die unsere Broschüren für weitere Besucher auslegten, denn hierher kommen viele Lungenkranke zur Therapie.

    Nach getaner Arbeit ging es zum Mittagessen ins Restaurant.
    Dort hatten wir die Gelegenheit zu angeregter Plauderei, zum allgemeinen Austausch und konnten Bekanntschaften neu auffrischen.
    Im Laufe des Nachmittags wurde nach und nach die Heimreise angetreten.
    Manch einer musste dann, vor dem Wegfahren, schon ordentlich Schnee vom Auto räumen.

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