pulmonale hypertonie (ph) e.v.
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Thema: Training und Rehabilitation bei chronischem Lungenhochdruck

  1. #1
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    Standard Training und Rehabilitation bei chronischem Lungenhochdruck

    Die Europäische Atemwegsgesellschaft (European Respiratory Society, ERS) hat eine Erklärung zu körperlichem Training und Rehabilitation bei chronisch pulmonaler Hypertonie, PH (Lungenhochdruck) veröffentlicht.
    Die PH-Experten fordern darin, die Angebote auszubauen und den Zugang für Betroffene zu erleichtern.

    ...Laut der Arbeitsgruppe zeigen die Ergebnisse, dass Bewegungstraining bei chronischem Lungenhochdruck die körperliche Belastungsfähigkeit und die Muskelfunktion verbessert.
    Auch die Lebensqualität und möglicherweise die Funktion des rechten Ventrikels und der Blutfluss in den Gefäßen der Lunge verbessern sich.
    Um diese Daten zu bestätigen und herauszufinden welche Mechanismen genau zu den positiven Ergebnissen führen, seien allerdings weitere Studien erforderlich, betonen die Experten.
    In weiteren Studien könnten dann auch die besten Trainingsmethoden identifiziert werden.
    Ein speziell angepasstes Bewegungstraining ist nach Einschätzung der Expertengruppe bei Lungenhochdruck wirksam, kostengünstig und sicher.
    Dennoch werde es aber kaum erstattet und von den Gesundheitssystemen unterstützt...
    https://www.lungeninformationsdienst...ungenhochdruck

  2. #2
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    Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.

    Allein schon die gesteigerte Lebensqualität ist es wert, dass man sich von Rückschlägen nicht beeinflussen lässt und notfalls immer wieder bei Null anfängt.
    Es ist kein Tag wie der andere und meine Freundin musste mich auch am letzten Wochenende wieder mit dem Auto im Wald abholen, weil nichts mehr ging... aber ich schaffe aktuell Strecken, von denen ich vor ein paar Jahren nur geträumt habe.

    Natürlich immer mit den behandelnden PH Ärzten absprechen was machbar ist und zumindest am Anfang mit Pulsoxymeter gehen, dann hat man die wichtigsten Werte im Blick.

    Mein mPAP ist auf hohem Niveau stabil, er ist trotz der regelmäßigen Belastung nicht gestiegen... gefallen ist er leider auch nicht
    Aber mein Herz kommt mit Belastung jetzt besser klar, ich habe viel mehr Kondition und Muskelkraft.

    Und da ich ja eh ein "Draußen-Mensch" bin, baue ich meine Atemübungen in meine Waldspaziergänge ein.
    So habe ich frische Luft, Bewegung und Atemtherapie in einem

  3. #3
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    Seit langem strebe ich eine gezielte Reha an. Aber gerade hier zickt die Privatversicherung rum, der Amtsarzt hat auch noch einen Bericht zu erstatten, etc ...
    Jetzt habe ich mich bereit erklärt an einer Studie teilzunehmen, was beinhaltet, dass vorher und nachher eine Rechtsherzkatheteruntersuchung gemacht wird.
    Spaziergänge liebe ich, singen ist meine Atemtherapie und auch Quigong tut gut.
    Leider bin ich zu viel am PC unterwegs ;o((
    LG
    Amy

  4. #4
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    Hallo Amy,
    schön mal wieder von Dir zu lesen

    Bei dieser Studie an der Du teilnimmst, geht es da um ein Medikament oder um die Auswirkung von Bewegung?

    Und ja, auch ich verbringe leider zu viel Zeit vor dem Notebook.
    Deshalb versuche ich wenigstens die Wochenenden, die ich bei meiner Freundin bin, komplett offline zu verbringen.

    LG Monika

  5. #5
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    Hallo Moki,
    "versuche ich" offline klingt gut!
    Bei der Studie soll es um die Auswirkung von Bewegung gehen - u.a. auf das Rechtsherz.
    LG
    Anne

  6. #6
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    Hallo Anne,

    "versuche ich" offline klingt gut!
    Ich arbeite noch dran

    Bei der Studie soll es um die Auswirkung von Bewegung gehen - u.a. auf das Rechtsherz.
    Kannst Du dazu etwas mehr erzählen?
    Oder hast Du bereits konkrete Infos dazu? (Gerne auch per PN).

    An solch einer Studie habe ich großes Interesse.
    LG Monika

  7. #7
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    Ich berichte auf jeden Fall, wenn ich mehr weiß. Am 19. Juni habe ich einen Termin in der Thoraxklinik Heidelberg .... LG Amy

  8. #8
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    Vielen Dank Amy

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