Die pulmonale arterielle Hypertonie (PAH) ist eine seltene schwere Erkrankung, die schon bei Säuglingen auftreten kann.
Unbehandelt endet sie tödlich. Doch es gibt inzwischen einige Therapieoptionen – zumindest für erwachsene Patienten.
Wie unterscheidet sich die Erkrankung bei Erwachsenen und Kindern, und wie sieht die Behandlung aus?

Die PAH ist eine relativ seltene Erkrankung.
Die exakte Häufigkeit bei Kindern und Erwachsenen ist nicht bekannt.
In Deutschland leiden circa 3000 bis 4000 Erwachsene an PAH.
Bei Kindern geht man von 15 Fällen pro 1 Million Einwohner aus.
Bei Kindern und Erwachsenen tritt die Erkrankung beim weiblichen Geschlecht fast doppelt so häufig auf
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