pulmonale hypertonie (ph) e.v.
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Thema: Cteph ??????

  1. #1
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    Standard Cteph ??????

    Hallo, ich komme eben von der Uni Ulm wo ich zur
    INHALATIONS / PERFUSIONSSZINTIGRAPHIE war. nach der Untersuchung kam die Schwester, gab mir den vorläufigen Befund im Umschlag mit und sagte der Arzt hätte mit Löwenstein telefoniert, es wäre schon etwas gefunden worden, aber ich könne heimgehen. Am 24. Okt. muss ich ja nach Löwenstein nochmal zum Herzkatheder. Nun habe ich in den Bericht für mich geschaut und da steht: Beurteilung Verdacht auf akute LAE beidseits Missmatch - Befund subsegmental mit Minderperfusion und erhaltener Ventilation am rechten Lungenmittel- und Oberlappen und linken apikalen Unterlappen.
    Für mich heißt das: Ich habe also doch eine CTEPH oder ?????

    LG Heiderose

  2. #2
    card ist offline Erfahrener Benutzer ****
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    kann sein....muss aber nicht. die lungenarterienembolie wird ja als akut bezeichnet
    die szintigraphie war der erste schritt der diagnostik, jetzt folgt bestimmt noch eine pulmonalis-angiographie. hier ein bisschen was zum lesen :
    https://www.google.com/url?sa=t&rct=...Uiqv1WrPbuq9fg
    oder hier :
    http://geb.uni-giessen.de/geb/vollte...2017_03_13.pdf

    bedenke bitte : cteph ist ganz of heilbar, im gegensatz zu anderen ph-erkrankungen

  3. #3
    Dietmar ist offline Erfahrener Benutzer ***
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    Hallo Schirina!

    Wenn sich die CTEPH bestätigt - da werden noch weitere Untersuchungen durchgeführt -
    und sich danach bestätigt, dass Du operabel bist - hast Du eine gute Chance wieder ein fast ganz normales Leben zu führen.
    Ich habe auch CTEPH, wurde 09/2013 operiert und bin mit meinem Gesundheitszustand ziemlich zufreieden.

    LG Dietmar

  4. #4
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    Herzlichen Dank für Eure Antworten!

    card: Ich glaube, dass die heute bei mir auch eine CT-Angiographie gemacht haben, da man mir am Schluss sagte, dass ich nun noch in die Röhre geschoben werde.

    LG Heiderose


  5. #5
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    Hallo,
    jetzt habe ich nochmal eine Frage, weil mir alles natürlich keine Ruhe lässt, habe ich mir den ambulanten Arztbrief vom September von Dr. Stähler nochmal genau angeschaut.
    Da steht ganz oben bei der Diagnose: Pulmonale Hypertonie (DD CTEPH DD CTELE), das habe damals gar nicht registriert, dann stand doch da die Diagnose schon so gut wie fest.
    Was mich auch noch beunruhigt ist:
    Vor dem Herzkatheder muss ich 2 Tage vorher mein Xarelto absetzen, ist das nicht bei CTEPH ein besonderes Risiko?

    Mir geht nun natürlich so vieles durch den Kopf und da frage ich einfach. Gut dass es Euch gibt. ♥

    LG Heiderose

  6. #6
    Dietmar ist offline Erfahrener Benutzer ***
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    Hallo Schirina!

    Wegen Marcumar und der Reduzierung des INR brauchst Du keine Angst zu haben.
    Wenn Du das Marcumar nicht nimmst, musst Du Heparin spritzen. (z.B. Clexane)
    Dadurch werden Blutgerinsel weitgehend ausgeschlossen.
    Erst wenn Dein INR wieder über. Nach dem Herzkatheder fängst Du dann wieder mit Marcumar an, weiter jedoch Spritzen bis der Wert wieder über 2,0 ist.

    LG Dietmar

  7. #7
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    Hallo Dietmar,

    mir wurde lediglich v. Dr. Stähler gesagt, ich solle 2 Tage vor meiner HKU Xarelto absetzen. Von Heparin Spritzen keine Rede!

    LG Heide

  8. #8
    Ralf ist offline Erfahrener Benutzer ****
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    Hallo Heide,
    es ist so: Die Untersuchung muss sein, damit man dir richtig und gezielt helfen kann, nur Klarheit kann helfen, das Problem genau identifizieren.
    Also bleibt noch die Abwägung der Risiken einer weiteren Embolie oder einer Blutung während des RHC durch die Anticoagulation.
    Da aber keinen einen RHC bei Anticoagulation macht, ist es fast müßig..
    Ich denke, dass das kurzzeitige Risiko überschaubar sein dürfte und du das Xarelto ja nur 2 Tage absetzt und in der Klinik vermutlich Clexane (Heparin) bekommen wirst. In den 2 Tagen hast du ja auch noch einen Restspiegel des Xareltos. Ich habe jetzt nicht die Halbwertzeit im Kopf, aber ich denke, dass sie sich dazu schon Gedanken gemacht haben, also keine Sorge.

    Hier noch meine Standardfrage: Hast du an und an Nasenbluten, auch mal stärker? Gibt es Nasenbluten in deiner Familie?
    Mehr dazu später.

    LG Ralf

  9. #9
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    Hallo Ralf,


    nein Nasenbluten ist mir nicht bekannt und ich hatte schon ewig kein Nasenbluten mehr.

    Aber anscheinend muss ich in den letzten Monaten einen massiven Eisenmangel gehabt haben - ich hatte soooo Lust auf (Rind) Fleisch und Wurst, was ich von mir gar nicht kenne, da ich aber nicht diejenige bin, welche gleich zum Arzt rennt, habe ich mir in der Drogerie ein Eisenpräparat geholt. Die Wirkung merkte ich schon nach kurzem, keine Lust mehr auf Fleisch; der Körper "sagt" einem schon was er braucht. Ich werde dies bei meinem nächsten Besuch beim Arzt natürlich ansprechen, muss eh' jedes Vierteljahr zur Blutabnahme.

    Nun interessiert mich aber, was es mit einer Neigung zum Nasenbluten auf sich hat.

    LG Heide

  10. #10
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    Hallo Shirina,
    was ist dabei rausgekommen - wie geht es dir jetzt?
    Nimmst du noch immer ein Eisenpäparat?
    LG
    Amy

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