pulmonale hypertonie (ph) e.v.
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Thema: Diagnose = Todesurteil ? Angehörigenfrage

  1. #11
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    Hallo und herzlich Willkommen auch von mir Reis,

    ich kann mich Ralf nur anschließen, das Wichtigste ist jetzt:
    Keine Panik, Ruhe Bewahren. An ein gutes PH-Zentrum gehen, falls nicht bereits dort.
    Im Laufe meiner Erkrankung (die Diagnose bekam ich vor über 31 Jahren) habe ich die unterschiedlichsten Verläufe kennengelernt.

    Wie card schon schrieb, kann man genaueres erst sagen, wenn ihr wisst um welche Klasse der PH es sich handelt und welche konkreten Werte im Rechtsherzkatheter gemessen werden, z.B. ob NO-Responder etc...

    Und mir persönlich hat all die Jahre eins immer wieder enorm auf die Beine geholfen:
    Positiv denken!

    Wobei ich es für die betroffenen Familienangehörigen (in dem Fall für Dich) fast noch schwieriger finde mit solch einer Diagnose umzugehen.
    Auch hier hat card ja schon darauf hingewiesen, dass es eventuell sinnvoll ist sich psychologische Begleitung zu suchen.
    Ich selber habe das nie getan, einfach weil ich kein Bedürfnis danach hatte.
    Aber man sollte auf jeden Fall all das tun, was einem gut tut und dabei hilft diese schwierige Situation so gut wie möglich durchzustehen.

    LG Monika

  2. #12
    Ralf ist offline Erfahrener Benutzer ****
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    Zitat Zitat von moki Beitrag anzeigen

    Und mir persönlich hat all die Jahre eins immer wieder enorm auf die Beine geholfen:
    Positiv denken!

    Wobei ich es für die betroffenen Familienangehörigen (in dem Fall für Dich) fast noch schwieriger finde mit solch einer Diagnose umzugehen.
    Auch hier hat card ja schon darauf hingewiesen, dass es eventuell sinnvoll ist sich psychologische Begleitung zu suchen.

    LG Monika
    reis, Monika hat hier so Recht. Das Positive Denken ist nicht zu unterschätzen. Und wenn das nicht von allein gelingt - jeder ist da anders - dann halt mit therapeutischer Hilfe versuchen.
    Hierbei ist das dann aber sehr wichtig dass man begleitend unter Berücksichtigung der Belastbarkeit des/der Betroffen arbeitet. Denn Psychotherapie kann sehr anstrengend sein und Stress machen, und genau das braucht man nicht. Es geht also eher um den Abbau von Belastungen. U.U. muss man da auch mal durch eine kurze Belastungsphase, aber hier ist wirklich das Augenmaß des Therapeuten gefragt. Da sind Patienten definitiv nicht mit physisch "Gesunden" gleichzusetzen. Das muss man ggf. dem Therapeuten vorher vermitteln - oder sich selbst melden!

  3. #13
    stella ist offline Erfahrener Benutzer **
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    Positiv denken und sich nicht aufgeben ist sehr wichtig.

    Und bitte unbedingt gegen die Grippe impfen lassen, hört sich banal an, ist es aber nicht.

  4. #14
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    Zur Grippeschutzimpfung: Ich war gestern bei der Hauptversammlung in Ffm, dort hat Prof. Grünig auch noch einmal auf
    die sehr wichtige Impfung hingewiesen und auch auf die Pneumokokkenimpf.

    LG Petra

  5. #15
    Avatar von Grete
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    Hallo Petra,

    hat Prof. Grüning etwas Näheres zur Pneumokokkenimpfung gesagt ?

    Ich wurde im September 2013 mit Pneumovax geimpft. Habe jetzt schon mehrmals gelesen, dass man eine zusätzliche Impfung mit Prevenar nachschieben sollte.
    Der PH Doc meinte beim letzten Besuch, nach 5 Jahren auch mit Pneumovax nochmals nachimpfen.

    Bin total verunsichert. 3 x impfen ?

    Vielleicht weißt Du Näheres ?

    LG Grete

  6. #16
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    Hi Grete

    Ich wurde 2011 mit Pneumovax 23 geimpft, dmals der einzige Impfstoff (nicht ganz ausreichend aber besser als gar nichts sagte damals mein HA)
    2015 kam dann Prevenar 13.
    Prof. Grünig meint nach 5 Jahren nachimpfen.
    Mein HA überprüft aber jedes Jahr die Empfehlungen der ständigen Impfkommission.Deshalb wäre z.Zt ein nachimpfen nicht
    nötig, denn die Schutzwirkung hätte noch nicht nachgelassen.
    Die überprüfen das anscheinend irgendwie.

    Das bringt uns jetzt nicht sehr viel weiter, nicht!
    Also in den nächsten Jahren immer wieder Informationen einholen.
    Da meine Angst vor einer Lungenentzündung aber groß ist, würde ich bei irgendeinem Zweifel nochmals impfen lassen.

    Prevenar ist der wichtigere Impfstoff, mit dem würde ich mich dann auch nachimpfen lassen.

    Das ist aber alles meine persönliche Interpretation, ich bin KEIN ARZT, also in deinem Zentrum nachfragen.

    LG Petra

  7. #17
    Avatar von Grete
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    Hallo Petra,

    Meinte Prof. Grüning nachimpfen nach 5 Jahren mit Pneomovax oder mit Prevenar?
    Habe ich es richtig verstanden die Schutzwirkung von 2011 besteht noch ?
    Ich werde mir jetzt mal die Empfehlungrn der Impfkommission jetzt mal vornehmen.
    Danke Dir.

    LG Grete

  8. #18
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    Hi Grete

    konkret zu einem Impfstoff hat er sich nicht geäußert.
    Aber meiner Meinung nach sollte nur der neuere Impfstoff nachgeimpft werden. Vielleicht habe ich das aber auch falsch verstanden.

    Wenn du etwas rausgefunden hast kannst du mich ja bitte informieren.

    LG Petra

  9. #19
    Avatar von Grete
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    Hi Petra,

    Mach ich gerne. Wird aber Donnerstag werden. Hab es schon überflogen.

    Ob sich jemand findet, der unser Geschreibsel in einen extra Thread
    " Pneumokokken-Impfung " einstellt ???

    Wir gaben ja keine Admins mehr . Oder gibt es nach der Wahl wieder einen ????

    LG Grete

  10. #20
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    Hallo
    ich hab mich nach 5 Jahren nachimpfen lassen. Danac h meinte mein HA ob es noch notwenidig ist in 5 Jahren kann er mir noch nicht sagen. Denn da wird gerade viel geredet.
    Ich vertrage die Pneumokkoken Impfung gut.
    Gru´ß
    Claudia

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