pulmonale hypertonie (ph) e.v.
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Thema: Prof. Rosenkranz zeigt die prognostischen Parameter aus den Leitlinien

  1. #1
    Ralf ist offline Erfahrener Benutzer ****
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    Standard Prof. Rosenkranz zeigt die prognostischen Parameter aus den Leitlinien

    Workshop am Sonntag: Prof. Rosenkranz mit Tabelle mit Grenzwerten für das Risiko-Assessment bei PAH
    Geändert von Ralf (04.11.2018 um 02:03 Uhr)

  2. #2
    wuffel ist offline Erfahrener Benutzer ****
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    Standard

    Mal stubsen und oben fixieren für die Neuen.

    Hier kann man gut vergleichen, wie die eigenen Werte zu wichten sind.

    Bedenkt, alles Statistik und wir sind doch alle PHighter hier und treten der Statistik in den Popo :-)

  3. #3
    Koho12 ist offline Erfahrener Benutzer ***
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    205

    Daumen hoch

    Wichtig zu wissen:
    es geht hier nicht nur um eine persönliche statistische Prognose; vielmehr handelt es sich bei der damals beschriebenen "Risikostratifikation" um einen auch 2016 in der Kölner Konsensus-Konferenz für den deutschsprachigen Raum nachdrücklich bestätigten strategischen Ansatz zur optimalen Therapiesteuerung:
    das Ziel einer evt. stufenweise zu steigernden individuellen Behandlung soll/muss sein, den betroffenen Patienten nicht nur einigermaßen zu stabilisieren (was man vielleicht schon als Erfolg sehen könnte), sondern auch darüber hinaus soweit zu verbessern, dass viele bis möglichst alle beschriebenen Parameter in der Verlaufskontrolle in den Bereich "grün" kommen.
    Es ist ja gerade der Sinn der dort zitierten Leitlinie, den behandelnden Ärzte (auch die Spezialisten) den aus breiter fachlicher Erfahrung entwickelten bestmöglichen Fahrplan zur Behandlung und Betreuung der Patienten aufzuzeigen.

    Man muss sich natürlich im Klaren sein, dass es je nach Besonderheit oder Schwere des Krankheitsbildes vielfach nicht möglich ist, auf "grün" zu kommen. Da dürfen die Erwartungen nicht zu hoch greifen.
    Wenn man also - wie Wuffel sehr sinnvoll empfiehlt - eine Selbsteinstufung(*) vornimmt, sollte dies nicht mehr und nicht weniger als eine Grundlage sein, darüber mit dem betreuenden Doc zu sprechen und mit diesem die individuelle Sachlage zu erörtern.

    * Die Firma Actelion hat dazu eine schöne Checkliste zur Verfügung gestellt - man muss sich dazu natürlich mit den fachchinesischen Begriffen und den eigenen Befunden, z.B. aus dem letzten Verlaufsbericht, beschäftigen.
    Die Checkliste stelle ich auf PN und alternative Mail-Adresse gern zur Verfügung - ist als Anlage hier im Forum zu groß.

    R. (Ehemann von P./koho12)

  4. #4
    amanda ist offline Erfahrener Benutzer ***
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    PN kommt...

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