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Montags bis donnerstags 10.00 bis 16.00 Uhr,
freitags 10.00 bis 13.00 Uhr
pulmonale hypertonie e.v.
Rheinaustr. 94
76287 Rheinstetten
Tel: +49 (0)7242 9534 141
Fax: +49 (0)7242 9534 142

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    pulmonale hypertonie (ph) e.v. – Gemeinnütziger Selbsthilfeverein

     


    PH-Patiententreffen 2016

    20 Jahre pulmonale hypertonie e.v. – 15 Jahre René Baumgart-Stiftung

    „Der ph e.v. ist ein Glücksfall für die Weiterentwicklung der Therapie bei Lungenhochdruck“

    Rheinstetten/Frankfurt am Main, 31. Oktober 2016. Seit nunmehr 20 Jahren besteht der gemeinnützige Selbsthilfeverein pulmonale hypertonie e.v., kurz ph e.v. Er berät und unterstützt Patienten mit Lungenhochdruck und klärt die Öffentlichkeit über diese schwerwiegende Krankheit auf. Seit 15 Jahren fördert die René Baumgart-Stiftung die medizinische Forschung über Lungenhochdruck bei Kindern und Erwachsenen. Die Teilnehmer des 19. PH-Patiententreffens vom 28. bis 30. Oktober 2016 in Frankfurt/Main hatten damit gleich zwei Anlässe, Rückschau zu halten, in die Zukunft zu blicken und natürlich auch zu feiern.

    Saal PT 2016

    „Erforschung und Behandlung des Lungenhochdrucks haben in den vergangenen Jahren so große Fortschritte gemacht wie kaum ein anderes Gebiet der inneren Medizin“, erklärte Professor Ekkehard Grünig, Leiter des Zentrums für Lungenhochdruck in der Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg, der bei der Programmgestaltung und Moderation des Patiententreffens mitwirkte. Zu verdanken sind diese Fortschritte auch dem ph e.v.: Er bringt die Akteure zusammen und fungiert als treibende Kraft für die Forschung. „Der ph e.v. ist ein Glücksfall für die Weiterentwicklung der Therapie bei Lungenhochdruck“, resümierte Professor Werner Seeger, Leiter der Medizinischen Klinik und Poliklinik II des Universitätsklinikums Gießen, in einer fulminanten Festrede.

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    Viertes PH-Familientreffen des pulmonale hypertonie e.v. in Hannover

    Wünsche und Erwartungen wenn ein Kind von Lungenhochdruck betroffen ist

    Hannover/Rheinstetten, 02.04.2016.

    Es gibt Familien, bei denen läuft nichts, wie man es sich wünschen würde. Wünsche und Erwartungen ändern sich schlagartig, wenn ein Kind an einer seltenen und noch dazu an einer unheilbaren Krankheit erkrankt.

    Aber wie sehen diese anderen Wünsche und Erwartungen aus? Was denken der Partner, die Geschwister? Und wie geht es dem Einzelnen mit seinen Ängsten und der Sorge um das betroffene Kind oder dem Bruder, bzw. der Schwester? Wie erleben dies die Geschwister? Bleiben sie auf der Strecke?

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    18. PH-Patiententreffen mit Angehörigen
    Fortschritte in der Behandlung bei Lungenhochdruck

    Karlsruhe/Frankfurt am Main, 26. Oktober 2015

    Die Zukunft der Behandlung bei Lungenhochdruck, gegenwärtige medikamentöse und chirurgische Möglichkeiten, Wechselwirkungen unter Arzneimitteln und erforderliche Verlaufsuntersuchungen: Beim 18. Patiententreffen des Selbsthilfevereins pulmonale hypertonie e.v. (ph e.v.) vom 23. bis 25. Oktober 2015 in Frankfurt/Main behandelten die Referenten ein breites Spektrum von Themen. Betroffene und Angehörige waren dieses Mail besonders aktiv in das Programm eingebunden – bei einer Podiumsdiskussion mit Ärzten und Vertretern von ph e.v. ging es darum, wie sich die Aufmerksamkeit für die schwerwiegende Krankheit pulmonale Hypertonie (PH) weiter verbessern lässt. Der Öffentlichkeitsarbeit dient auch der Journalistenpreis „Gemeinsam gegen Lungenhochdruck“, den ph e.v. jährlich vergibt.


    Preisgekröntes Porträt zeichnet Leidensweg einer Patientin nach. 
    In diesem Jahr ging der mit 3 000 Euro dotierte Journalistenpreis an Oliver Gondolatsch und Frauke Sievers.

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