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Illustriertes Logo Pulmonale Hypertonie e.V.
 
pulmonale hypertonie e.v. landesverband Baden-Württemberg
9. Patiententreffen
in der Uniklinik Freiburg am 31.Mai 2008


Unser Treffen fand an einem Samstag in der Bibliothek der Frauenklinik in der Uniklinik Freiburg statt. Dieser Raum war sehr gemütlich und prima für unser Treffen geeignet.
Dank der Vorbereitung von Frau Baumgart, der PH- Schwester, und ihren Kindern war der Raum schon für unsere Zwecke vorbereitet. Nun noch ein paar „Kleinigkeiten“ vorbereiten: Infostand aufbauen, Imbiss und Getränke bereitstellen, Wegschilder anbringen…. Gemeinsam wurde dies mit der Hilfe von Mitgliedern durchgeführt und die Veranstaltung konnte beginnen.

Herr Prof. Sorichter begrüßte uns sehr herzlich und gab uns einen kleinen Überblick, wie es in der PH-Ambulanz in Freiburg derzeit aussieht. Herr PD Dr. Bremer hat die Ambulanz verlassen und in Donaueschingen eine eigene Praxis übernommen. Als Nachfolger stellte Prof. Sorichter uns Herrn Dr. Germann vor, der uns gleich im Anschluss einen Vortrag über „Diagnostik und Verlaufskontrollen bei pulmonaler Hypertonie – „Wann und warum machen wir bestimmte Untersuchungen?“ hielt.
Es war ein sehr interessanter Vortrag, der mal eine ganz andere Blickrichtung hatte. Herr Dr. Germann erklärte uns sehr anschaulich welche Untersuchungen mit welcher Zielsetzung wann gemacht werden. Mit einer Power Point Präsentation erklärte er uns die Parameter, welche bestimmt werden, wie sie bestimmt werden und was man daraus ablesen kann. Mit diesem Wissen kann man manche Untersuchung sicher besser „ertragen“. Besonders schön war, dass wir immer gleich Fragen stellen konnten. Das ganze also als Unterhaltung lief und wir hatten viele Fragen!

In der Pause,während des gemeinsamen Imbisses, entwickelten sich zwischen den Besuchern intensive Gespräche.

Nach der Pause gab uns Herr Häckelmoser vom Landratsamt Breisgau/Hochschwarzwald einen sehr interessanten Überblick über das Schwerbehindertenrecht und deren Feinheiten. Einige Sachverhalte waren auch uns noch nicht bekannt. So hat man zum Beispiel bei einem Widerspruch gegen die Entscheidung zur Schwerbehinderteneinstufung ein Recht auf Einblick in die Aktenlage. Günstig ist es immer Arztberichte bei Antragstellung mit einzureichen, damit die Feststellung der Schwerbehinderung schneller erfolgen kann. Dies hat den Vorteil, dass nicht noch unnötige Zeit für das Beschaffen der Unterlagen, was manchmal ziemlich aufwendig ist, vergeht. Schön ist es auch, wenn ein umfassender Überblick über die zu begutachtende Person vorliegt. Ein REHA-Bericht  ist dazu sicher gut geeignet. Dieser hat allerdings manchmal den Nachteil, das er positiver ausfällt als  die Realität, da natürlich die Kliniken auch Erfolge nachweisen möchten. An Herrn Häckelmoser gab es dazu natürlich viele Fragen.
Zum Abschluss hatten wir dann noch ein klein wenig Zeit, uns bei Kaffee und selbstgemachten  Kuchen auszutauschen.
Es war ein sehr interessantes Treffen, schade nur, dass nicht mehr Mitglieder den Weg zu uns fanden.

Nun bleibt uns noch ein herzliches Dankeschön an das Team in Freiburg zu sagen!

Helga Kühne


Zum Abschluss der Veranstaltung dankte Helga Kühne dem Klinikpersonal in Freiburg für sein starkes persönliches Engagement bei der Organisation und Durchführung des Patiententreffens.

Kontakt zum Landesverband Baden-Württemberg
 
Frau
Helga Kühne
Fasanenstr. 7
73035 Göppingen

Tel.: Tel.: 07161 / 44597
eMail: baden-wuerttemberg@phev.de

 
 
Helga Kühne
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