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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Psychotherapie?



Schnattchen
03.02.2010, 10:49
Hallo alle zusammen,

die psychischen Belastungen, die mit der PH einher gehen, sind ja nun öfter schon mal angesprochen worden. Ich denke mich auch daran zu erinnern, dass der eine oder andere schon geschrieben hat, dass er sich psychotherapeutische Hilfe geholt und davon profitiert hat.

Mich würden eure Erfahrungen damit interessieren?
Z.B.:
- Welche psychotherapeutische Ausrichtung (psychoanalytisch, verhaltenstherapeutisch, Gesprächspsychotherapie)
- Wie habt ihr die Wartezeit bis zum ersten Termin überbrückt und wie lang war die Wartezeit überhaupt?
- Hat euch die Therapie geholfen?

Liebe Grüße
Schnattchen

Schutzengel
03.02.2010, 13:27
Hallo Schnattchen!

Bin heute das 1. Mal am überlegen, ob ich mir mal einen Termin holen sollte. Irgendwie verlassen mich langsam die positiv denkenden Kräfte. Bin eigentlich bis gestern trotz dieser Diagnose - mal mehr / zugegeben auch mal weniger - noch recht optimistisch durchs Leben gelaufen. Aber jetzt bin ich an einem Punkt angekommen, wo ich bald nicht mehr weiterweiß...

Mich würden Eure Erfahrungen auch sehr interessieren!

Liebe Grüße
Schutzengel

Ralf
03.02.2010, 20:08
Wichtig ist, dass man nicht aufdeckend (also z.B. psychoanalytisch) arbeitet, sonder nur mild begleitend. Eine aufdeckende Therapie, bei der irgendwelche Ängste oder andere Leichen aus dem psych. Keller geholt werden, wäre zu anstregend und der Wert in einer solchen Situation sicher zweifelhaft. Eine begleitende Therapie wäre eher Verhaltenstherapie mit der man gut Ängste oder aepressive Verstimmungen behandeln und die verschiedenen Phasen der Krankheitsverarbeitung bearbeiten kann. Evtl. auch eine Gesprächstherapie.

PD Dr. Löwe, damals Heidelberg, hat eine Studie zur Psyche bei PH gemacht:
http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/107365/ (lesenswert)

LG Ralf

Schnattchen
03.02.2010, 22:34
Hallo Schutzengel,

ich weiß genau, was du meinst. Als ich über die Tx und den damit zusammenhängenden Sachen informiert wurde, bin ich ganz ganz tief gefallen. Glücklicherweise war Frau Möllenkamp in der Klinik zur Stelle... Aber nun zu Hause? Wo ich festgestellt habe, das die Medis gut helfen? Wie verhalte ich mich, wenn der entsprechende Anruf kommt? etc.... Ich habe dann in meiner Umgebung verschiedene PsychotherapeutInnen angefragt. Alle hatten eine Warteliste. Das heisst man hat so ungefähr ein halbes Jahr Wartezeit. Das wollte ich dann auch nicht (zumindest damals - jetzt denke ich doch darüber nach). Zumal man ja nicht weiß, ob man die Gespräche dann noch brauch... Ich habe dann gegoogelt und gefunden, dass man durch die Tx-Ambulanzen auch psychologisch unterstützt werden kann und hab dann einen telefonischen Termin mit Frau Möllenkamp ausgemacht. Sie hat mir damals auch helfen können. Außerdem hat sie mir angeboten, dass ich sie anrufen könnte, wenn ich mal wieder ein problem habe.

Ich merke aber jetzt zunehmend, dass ich viel grüble und schlechter schlafe etc., was ja alles für ne depressive Verstimmung spricht. Deshalb bin ich ersthaft am überlegen, doch eine begleitende Psychotherapie zu machen. Wenn - dann eher verhaltenstherapeutisch. Ich frage mich dann nur: wo finde ich den Therapeuten, der sich mit meinen speziellen Ängsten und Sorgen (zB zu zeitige Transplantation) auskennt?

Es ist schon ein verdammt schwieriges Thema.

Aber Ralf hat ja ein bischen Licht ins Dunkel gebracht. Danke dafür!

Liebe Grüße
Schnattchen

Ralf
04.02.2010, 14:58
Wende dich doch an die Psychotherapeutenkammer oder an den BDP (Bund deutscher Psychologen).

Ralf
04.02.2010, 15:27
Auf dem Patiententreffen 2007 sprach Herr Prof. Köllner, Leiter der Fachklinik für psychosomatische Medizin, Mediclin Bliestal, in Blieskastel, med. Fakultät der Universität des Saarlandes zur Krankheitsverarbeitung bei PH sowie günstige und ungünstige Faktoren.

Ich habe den Vortag teilweise aufgenommen. Er ist sehr interessant.
Wer Interesse hat, kann mir eine PN mit seiner E-Mail-Adresse schicken.

Ralf


Wart ihr auch schonmal im PH-Chat auf www.lungenhochdruck.ch?
Es tut auch sehr gut, sich dort mit anderen life zu "unterhalten".
Oder eben in einer Regionalen Selbsthilfe oder auf einem Patiententreffen zu unterhalten.

Bruno Bosshard, der Betreiber von www.lungenhochdruck.ch betreibt auch die Website www.lungen-transplantation.ch. Bruno wurde selbst im Jahr 2000 nach PH transplantiert.

Anett
06.02.2010, 14:43
Hallo!

Ich halte eine psychotherapeutische Behandlung auch für sehr sinnvoll.
Allerdings ist es bei jedem indivduell.
Eine psychoanalytische Therapie kann, wie Ralf schon schreibt, sehr aufwühlend sein und wenn es "nur" um die Krankheitsverarbeitung der PH geht, würde ich zu auch zu einer Gesprächs- bzw Verhaltenstherapie tendieren.

Ich war lange Zeit bei einem Psychoanalytiker, aber aus dem Grund, weil mich nicht die Krankheit selbst, sondern die Einschränkungen beim Kinderwunsch so tief runtergezogen haben. Es war zwar teilweise anstrengend, aber es kamen keine unangenehmen Dinge ans Licht. Diese Therapie tat mir sehr gut und hat auch geholfen. Gut, der Kinderwunsch ist immernoch da und groß, aber der Blickwinkel ist ein anderer.

Auf den ersten Termin mußte ich auch nicht lange warten, ca 3 Wochen und empfohlen wurde er mir von meiner Hausärztin, die meine Krankheitsbild und meinen Kinderwunsch kannte. Mit dem Therapeuten selbst hatte ich sehr viel Glück, denn er hat lange Zeit selbst als Arzt in einem Krankenhaus gearbeitet und ist erst später zur Psychotherapie gewechselt. Somit kennt er die Ph selbst auch! Interessant fand ich auch seine, wie er betont - sehr vorsichtige These, für die Entstehung der Ph. Da bei mir die ideophatische Form vorliegt und genau in der Zeit entstanden ist, als wir mit der Familienplanung begonnen hatten, kann es doch sehr gut möglich sein, dass die Ph entanden ist, weil ich mich so sehr unter D r u c k gesetzt hab, wegen dem Kinderwunsch. Und dieser Druck hat sich dann im Körper einen Platz gesucht... Das war jetzt nur meine Erklärung als Laie und wie gesagt, nur eine mögliche Ursache. Aber was dafür sprechen würde, wär die Tatsache, wie schnell die Ph kam und der doch sehr gute Krankheitstverlauf.

Dieses Zusammenspiel von Körper und Psyche liegt doch viel enger, als man vermutet und wie jeder weiß, gibt es viel andere Krankheiten, die durch (psychischen) Streß ausgelöst wurden.

In meiner ersten Reha wurde eine begleitende Verhaltenstherapie gemacht. Fand ich persönlich nicht so toll.

Deswegen sollte jeder selbst herausfinden, was für ihn das beste ist. Man hat ja die Wahl und kann nach ein paar Probestunden immernoch wechseln, wenn man merkt, dass die Richtung nicht stimmt und die Harmonie zwischen Patient und Arzt nicht gegeben ist.

Leider ist es so, dass man im Bekannten und Familienkreis nicht mal eben so nach einem guten Therapeuten fragen kann, wie z.B. nach einem Zahnarzt. Deswegen muß die erste Scheu selbst überwunden und ausprobiert werden.

Liebe Grüße
Anett

Ralf
07.02.2010, 15:48
Hallo Anett,

deine, bzw. die Überlegungen deines Psychoanalytikers finde ich sehr gut und ich denke genauso darüber. Auch ich war in einer sehr angespannten Situation als die PH ausbrach.

Es gab auch mal eine Studie in der Probanden mit PH einen Stresstest am Computer machten, während bei ihnen mittels Katheder der Druck in der Lunge gemessen wurde.

Das Ergebnis war, dass der Druck gegenüber dem vorherigen Ruhezustand um 16% anstieg, sofern ich das richtig erinnere. Wenn ich an meinem anderen PC bin, kann ich die Quelle raussuchen.

Auch ich selbst habe mal während eines Katheders diese Beobachtung machen können.

Also nachdem ich schon mehrere Katheder hatte, habe ich da recht entspannt bei einem Puls von ca. 60-66 gelegen. Irgendwann in der mehrere Stunden dauernden Session sprach mich der Arzt auf meine chice Uhr an. Dann ging die Post ab!
Bei meiner normalen Uhr war kurz vorher die Batterie leer und ich habe eine Uhr aus dem Schrank gekramt, die ich bei meinem damaligen Arbeitgeber als Treuegeschenk bekommen hatte. Die Uhr hat ein wirklich tolles Design und sprang daher dem interessierten Doc in die Augen.

Indem der Fokus auf diese Uhr gelenkt wurde, kam bei mir eine ganze Assoziationskette in Gang. ich erinnerte einige unschöne stressige Erlebnisse dort und den ganzen Stress, den ich damals in einem leitenden Job hatte. Als der Arzt merkte, dass ich da hoch ging, haben wir noch darüber gesprochen.

Damit ging der Puls mal eben auf 85-90 hoch und blieb da auch bis zum Ende der Session.
Dazu stieg auch der Druck in der Lunge ordentlich an, und auch der pulmonale Gefäßwiderstand. Damit war die Messreihe eigentlich ziemlich verrissen. Da sich das in den Größenordnungen bewegen, in denen Ventavis und Sildenafil damals auch wirkten.

Ein andermal, ein paar Jahre früher, hatte ich 2 Katheder im Abstand von 8 Wochen.
Der erste Katheder wurde ambulant durchgeführt, nachmittags, und ich war vorher schon total fertig, ängstlich. Das Ergebnis war ein mPAP von 69mmHg, also sehr hoch.
8 Wochen später hat dann Prof. Höper in Hannover einen Katheder durchgeführt, weil ich nach dem schlechten Ergebnis dorthin sollte, um ggf. transplantiert zu werden (das war 1998). Prof. Höper hat nachdem der Katheder gelegt war, erstmal 30min (!) smalltalk gemacht, Jokes usw. Ich habe ihn dann gefragt, warum er denn nicht anfängt. Er sagte: Sie waren zu aufgeregt, jetzt habe ich Sie da wo ich Sie haben möchte, bei einem entspannten Puls. Und siehe da, er hat dann 37mmHg mPAP gemessen! Und mir ging es nicht anders als 8 Wochen vorher! Offenbar sind einige Lungen da sehr reaktiv für Stress, wenn nicht alle?

Ralf

Soviel zu Bedeutung der Psycho bzw. eines entspannten Zustands im Alltag.

Ruth
07.02.2010, 18:38
Hallo zusammen,

man kann auch bei der Krankenkasse nachfragen ,wen man erst auf lange Sicht einen Termin beim Psychologen bekommt.(sprech aus eigener Erfahrung).
Wir haben eine Mail-Adresse der Kassenärztlichen Vereinigung bekommen,
(hab sie leider nicht mehr).Haben dort hingeschrieben und unser Sohn hatte
innerhalb weniger Tage einen Termin.

Lieben Gruß

Ruth

Schnattchen
07.02.2010, 21:08
Hallo Ruth,

danke für den Tip. Die Nummer von der KV kann man raus bekommen - das ist kein Problem. Ich werde gleich nachher mal danach schauen.

Ist der Psychologe für deinen Sohn auf eine bestimmte Richtung spezialisiert? Ich suche speziell nach einem Verhaltenstherapeuten mit Erfahrung im Bereich der Psychosomatik.

Am Dienstag geht es aber erstmal zur Kur. Ich hoffe, dass es dort psychologische Gespräche gibt!? Und dann werde ich mir auch einen niedergelassenen Therapeuten suchen...

Die hier angesprochenen Überlegungen, dass die Psyche auf jeden Fall die Erkrankung beeinflusst (und umgekehrt) sind schon richtig. Ich stelle das an solchen Tagen, wo ich mal wieder einen Infekt habe....

Liebe Grüße
Schnattchen

Schutzengel
09.02.2010, 15:41
Interessant fand ich auch seine, wie er betont - sehr vorsichtige These, für die Entstehung der Ph. Da bei mir die ideophatische Form vorliegt und genau in der Zeit entstanden ist, als wir mit der Familienplanung begonnen hatten, kann es doch sehr gut möglich sein, dass die Ph entanden ist, weil ich mich so sehr unter D r u c k gesetzt hab, wegen dem Kinderwunsch. Und dieser Druck hat sich dann im Körper einen Platz gesucht...

Hallo Anett!

Diesen Beitrag fand ich sehr interessant! Ein Heilpraktiker hat diese These bei mir auch schon mal angesprochen. Genau mit den Worten deines Psychoanalytikers. Ich habe mich nach der 2. Geburt (2007) mit einem anderen Themenbereich ziemlich unter Druck gesetzt. Da ich diesen Druck nicht nach außen hin anmerken lassen habe, hat er sich ein Platz im Körper gesucht.:rolleyes:


Auch ich war in einer sehr angespannten Situation als die PH ausbrach.

Offenbar sind einige Lungen da sehr reaktiv für Stress, wenn nicht alle?

Hallo Ralf!

Ist ja echt interessant, daß auch Du in einer angespannten Situation warst.

Ich denke nun natürlich an meine vergangenen "problemlosen" Jahre. Als ich 1999 nix von der Krankheit wissen wollte, habe ich das Thema einfach ignoriert. Bin 10 Jahre damit auch super zurechtgekommen und hatte keinerlei Einschränkungen. Als ich dann 2009 den heftigen Infekt bekommen habe und ins Krankenhaus musste wurde ich ja komplett wieder auf den Kopf gestellt. Beim Aufnahmebericht habe ich die PH auch gleich mit angegeben (also vergessen habe ich sie nie!) und dann sagten sie nur, daß ich das nicht haben könnte, allein schon wegen der 2 Geburten (fanden auch in dem Krankenhaus statt). Ich war zwar noch immer optimistisch, bekam aber eine sch... Angst!

Die ersten Gedanken waren natürlich meine Kinder und danach habe ich nur an die etlichen Klinikaufenthalte gedacht. Ich kannte von meinem 14. bis 19. Lebensjahres nix anderes, als sich vierteljährlich mal wieder in irgendwelchen Kliniken vorzustellen. Dass war wirklich keine schöne Zeit. Und dann auch noch das alles, obwohl mir nie etwas gefehlt hat. Sprich ich kam mal wieder zu irgendwelchen Untersuchungen in eine Klinik (es waren insgesamt 4). Meistens war der Aufenthalt so zwischen 3 und 10 Tagen. Entlassen wurde ich dann mit immer anderen Diagnosen, aber da keine Einschränkungen vorlagen, wurden auch nie irgendwelche Therapien angesprochen. Also ich kam mir wirklich wie ein Versuchskaninchen vor. :mad:

Ich habe mich sofort im Internet informiert (hatte ich davor bezüglich PH noch nie getan) und gleich am 2. Tag sprachen die Klinikärzte schon darüber, dass ich mir schon mal Gedanken machen soll über eine Transplantation. Dann war bei mir alles vorbei.
Ich denke, dass ich die Krankheit wahrscheinlich schon seit meiner Geburt in mir stecken habe, und sie 2007 beginnend und nun durch den Aufenthalt im Krankenhaus und des damit verbundenem Stress erst so richtig Ausdruck bekommen hat. Wahrscheinlich wäre es bei mir sonst eher schleichend gekommen und ich hätte es gemerkt, wenn ich wieder in das Berufsleben hätte einsteigen wollen...


Dass ich auf Stress reagiere, wusste ich schon immer. Mein Pulsoximeter beweist das auch ständig. Aber das auch beim Herzkatheder andere Ergebnisse rauskommen können hätte ich gar nicht gedacht.
Dann werde ich beim nächsten Herzkatheder unbedingt versuchen, dass ich etwas entspannter rangehe!
Der 1. in Hannover lief in der Hinsicht nicht gerade optimal.:( Es war gerade erst der 3. Tag nach meinem Zusammenbruch. Die Pfleger hatten beim Transport vom Zimmer zur Untersuchung vergessen die Sauerstoffflasche einzuschalten (wurde erst durch Zufall beim Beginn des Katheders gemerkt - ich fühlte mich, als wenn ich gleich wegtreten würde, dachte aber das lag an der Angst vor dem Katheder). Als er eingeschaltet wurde ging meine Sauerstoffsättigung nicht über 89 % und der Puls war grundsätzlich über 120. Sind ja nicht gerade die besten Voraussetzungen...

Liebe Grüße
Schutzengel

Ralf
09.02.2010, 16:14
Wie an fast alles, kann sich der Mensch auch an Katheder gewöhnen.
Versuche es doch einfach mit ein wenig autogenem Training oder Jackobsen. Mir hat letzteres geholfen, allerdings auch erst ab Katheder 3. ;-)

Ralf

Anett
12.02.2010, 12:31
Zitat von Schutzengel : Da ich diesen Druck nicht nach außen hin anmerken lassen habe, hat er sich ein Platz im Körper gesucht.:rolleyes:

...darum ist es jetzt als Ph-Patient sehr wichtig sich eine entspannte Grundhaltung zuzulegen. Ich reg mich nicht mehr über jede Kleinigkeit auf und wenn ich doch wegen irgendetwas frustriert oder wütend bin, lasse ich "Dampf ab", damit sich innerlich nichts anstauen kann.

Und die besagten Entspannungstechniken helfen in entsprechenden Situationen.

Ruth
13.02.2010, 17:56
Hallo Schnattchen,

unser Sohn macht auch eine Verhaltenstherapie.Er war erst13 Jahre alt ,als bei mir die PH diagnostiziert wurde und auch mehrmals mitbekommen das ich kolabiert bin.

Er hat leichte Panikattacken ,weil er Angst hat, auch diese Krankheit zu bekommen.

Er ist aber schon mehrfach beim Kardiologen untersucht worden und bei Ihm
ist alles okay.

Liebe Grüße

und allen ein schönes Karnevalswochenende "Alaaf"

Ruth