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Illustriertes Logo Pulmonale Hypertonie e.V.
 

PH-Schwestern

Trotz vieler Verbesserungen und Erfolge ist eine Heilung von Pulmonaler Hypertonie noch nicht in Sicht. Körperliche Belastungen sind auch mit der medikamentösen Therapie nicht möglich.
Die Wartezeit für eine Herz-Lungen- oder Lungentransplantation beträgt häufig Monate, sogar Jahre.

Die Diagnose Pulmonale Hypertonie stellt für die Patienten die bisherigen Lebenspläne völlig auf den Kopf. Die Familie ist besonders stark betroffen. Kindererziehung und tägliche Hausarbeit werden zu einer großen Belastung und Herausforderung.

Die Krankheit ist selten, oft wird sie erst spät vom Betroffenen selbst wahrgenommen. Erst wenn die Luftnot bei Belastung offensichtlich wird, wenn Erholungsphasen nach Belastung nicht enden wollen, wenn plötzlicher Kollaps nach Belastung eine Erklärung sucht, wird ein Arzt aufgesucht.

Bei Verdachtsdiagnose PH erfolgt die Überweisung in eine PH-spezialisierte Klinik, häufig weit entfernt vom Wohnort.
Fragen über Fragen gehen dann durch den Kopf, warum ich, was kann ich wirklich noch tun, wie lange halte ich durch, wie soll das Leben weitergehen?

Um hier schnelle persönliche Hilfe leisten zu können, hat unser Verein das Projekt „PH-Schwester“ ins Leben gerufen. Die ersten spezifischen Fragen für die Lebensbewältigung nach der Diagnose PH sollen von einer PH-spezialisierten Schwester beantwortet werden. Um hier schon in der Klinik erste Hilfe leisten zu können, fördert der ph e.v. die Personalkosten. Eine PH-spezialisierte Schwester soll für die Patienten erste Anlaufstelle sein.

Spenden haben bisher die Einstellung von PH-Schwestern in Freiburg, Hamburg, Heidelberg, Homburg/Saar, Dresden, Essen, Hannover, München, Berlin, Leipzig und Lübeck ermöglicht. Ihr Einsatz hat sich bewährt und wird von Patienten und Ärzten gleichermaßen gelobt. Nun planen wir PH-Schwestern für weitere PH-spezialisierte Zentren.

Dafür benötigen wir Ihre Spende. Bitte helfen Sie uns, den Patienten durch intensive Betreuung über den ersten Schock nach der Diagnose hinwegzuhelfen. Diese Betreuung kann nicht im routinemäßigen Klinikablauf erbracht werden.

Hier können Sie mit dem Kennwort „PH-Schwestern“ spenden.

 
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