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Forschung

Neue Therapieoptionen in der Behandlung der Pulmonalen Hypertonie – Laufende und neue Studien mit Riociguat

Nach Information der Bayer Health Care AG laufen unter der Kurzbezeichnung PATENT und CHEST zwei Phase-III-Studien zur Zulassung von Riociguat als erstem Vertreter einer neuen Wirkstoffgruppe zur Behandlung der pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH) bzw. der inoperablen chronisch thromboembolischen pulmonalen Hypertonie (CTEPH)
Für beide Studien ist der Einschluss von Patienten noch nicht abgeschlossen. Wenn Sie an einer PAH oder einer inoperablen bzw. nach Operation weiterbestehenden CTEPH leiden und Interesse an diesen klinischen Studie haben, können Sie sich unverbindlich mit einem der unten aufgeführten Studienzentren in Ihrer Nähe in Verbindung setzen.

Darüber hinaus haben kürzlich zwei weitere Phase-II-Studien mit Riociguat als Wirkstoff für Patienten mit einer pulmonalen Hypertonie gestartet. In die PATENT PLUS-Studie werden ergänzend zur PATENT-Studie Patienten mit PAH aufgenommen, die bereits mit Sildenafil behandelt sind. In die LEPHT-Studie werden Patienten mit einer pulmonalen Hypertonie durch systolische Linksherzschwäche (LEPHT) aufgenommen.
In allen genannten Studien besteht die Möglichkeit langfristig mit Riociguat behandelt zu werden.

1.) Für die Teilnahme an der PATENT-Studie (Riociguat für Patienten mit einer pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH)) gelten folgende sogenannte Einschlusskriterien:

  • Alter 18-80 Jahre
  • PH-Diagnosegruppe I: PAH der Untergruppen IPAH, FPAH und assoziierte Formen der PAH (bei Kollagenosen, angeborenen Herzfehlern, portaler Hypertension mit Leberzirrhose und infolge von Einnahme von Appetitzüglern und Amphetaminen)
  • Entweder ohne spezifische PAH-Therapie oder
  • unter Therapie mit Endothelinrezeptor-Antagonisten oder Prostanoiden

1a) Für die Teilnahme an der PATENT PLUS-Studie (Riociguat für Patienten mit einer pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH)) gelten folgende sogenannte Einschlusskriterien:

  • Alter 18-75 Jahre
  • PH-Diagnosegruppe I: PAH der Untergruppen IPAH, FPAH und assoziierte Formen der PAH (bei Kollagenosen, angeborenen Herzfehlern, portaler Hypertension mit Leberzirrhose und infolge von Einnahme von Appetitzüglern und Amphetaminen)
  • Unter Therapie mit Sildenafil

Unten genannte PH- Zentren nehmen an der Studie teil und geben gerne weitere Auskünfte.

2.) Für die Teilnahme an der CHEST-Studie (Riociguat für Patienten mit einer inoperablen CTEPH oder einer nach pulmonaler Endarterektomie (PEA) bestehenbleibender oder neu auftretender PH) gelten folgende sogenannte Einschlusskriterien:

  • Alter 18-18 Jahre
  • PH-Diagnosegruppen 4: chronisch thromboembolische pulmonale Hypertonie
  • Ohne Therapie mit PDE5-Inhibitoren, Endothelinrezeptor-Antagonisten oder Prostanoiden

Unten genannte PH- Zentren nehmen an der Studie teil und geben gerne weitere Auskünfte.

3.) Wenn Sie unter einer mit einer systolischen Linksherzerkrankung assoziierten pulmonalen Hypertonie leiden (PH-sLVD) und Interesse an der oben genannten LEPHT-Studie haben, können Sie sich mit einem der unten genannten Studienzentren in Verbindung setzen.

Für die Teilnahme an der LEPHT-Studie (Riociguat für Patienten mit einer PH-sLVD) gelten folgende sogenannte Einschlusskriterien:

  • Alter 18 - 80 Jahre
  • PH-Diagnosegruppe 2.1: PH-LVD mit systolischer Dysfunktion
  • WHO Funktionsklasse II-IV

Bitte geben Sie immer den Namen der jeweiligen Studie an, die für Sie von Interesse ist.

Alle Zentren freuen sich Ihre Kontaktaufnahme und die Zusammenarbeit mit Ihnen!

nach PLZ-Bereich sortiert PAH
PATENT
PAH
PATENT PLUS
CTEPH
CHEST
PH-LVD
LEPHT
         
01307 Dresden
Universitätsklinikum
Prof Höffken, Dr. Halank
www.uniklinikum-dresden.de
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04103 Leipzig
Universitätsklinikum
Prof. Dr. Wirtz
PD Dr. Seyfarth
www.uniklinikum-leipzig.de
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12220 Berlin
Charite - Benjamin Franklin
Prof. Witt
PD Dr. Schulze
www.charite.de
     
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13353 Berlin
Charite - Deutsches Herzzentrum
PD Dr. Dandel
www.dhzb.de/chirurgie
 
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17475 Greifswald
Universitätsklinikum
Prof. Ewert
www.medizin.uni-greifswald.de
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Dr. Eppen
20246 Hamburg
Universitätsklinikum Eppendorf
Dr. Klose
www.uke.de
 
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30625 Hannover
Medizinische Hochschule
Prof. Hoeper
www.mh-hannover.de
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32547 Bad Oeynhausen
Herz- und Diabeteszentrum NRW
Dr. Schulz
www.hdz-nrw.de
     
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35392 Gießen Universitätsklinikum
Prof. Ghofrani
www.uniklinikum-giessen.de
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41063 Mönchengladbach
Kamillus-Krankenhaus
PD Dr. A. Meyer
www.mariahilf.de
 
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50937 Köln
Universitätsklinikum
PD Dr. Rosenkranz
www.uniklinik-herzzentrum.de
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66424 Homburg / Saar
Universitätsklinikum
PD Dr. Wilkens
www.uniklinik-saarland.de
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69120 Heidelberg
Universitätsklinikum
Dr. Filusch
www.klinikum.uni-heidelberg.de
   
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69127 Heidelberg
Thoraxklinik
Prof. Grünig
www.thoraxklinik-heidelberg.de
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81377 München
Universitätsklinikum Großhadern
Dr. med. Neurohr
www.med1.klinikum.uni-muenchen.de
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86156 Augsburg
Zentralklinikum
Dr. Berghaus
www.klinikum-augsburg.de
     
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93053 Regensburg
Universitätsklinikum
Dr. Lange
www.uniklinikum-regensburg.de
 
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97074 Würzburg
Missionsärztliche Klinik
Dr. Held
www.missioklinik.de
 
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99089 Erfurt
HELIOS Klinikum GmbH
Dr. Lapp
www.helios-kliniken.de/klinik/erfurt.html
     
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Deutschlandweite Studie: Neues Medikament bei PAH

Nach Information der Novartis Pharma GmbH läuft derzeit eine Phase III Studie zur Wirksamkeit eines neuen Medikamentes für PAH Patienten.

Diese Studie findet statt mit einem Arzneimittel, das zur Behandlung anderer Erkrankungen bereits zugelassen ist. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse legen nahe, dass das Medikament einen positiven Einfluss auf die bei der PAH auftretenden Veränderungen in den Blutgefäßen der Lunge haben könnte.

Das Ziel dieser Studie ist es, die Wirksamkeit und die Sicherheit des Arzneimittels bei Patienten mit einer aktuellen Diagnose einer pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH) entsprechend folgenden Kriterien, zu untersuchen:

  • WHO Diagnosegruppe I, idiopathische oder vererbliche (familiäre oder sporadische) PAH
  • Patienten in der WHO-Funktionsklasse II-IV
  • pulmonaler Gefäßwiderstand von mindestens 1000 dynes.sec.cm-5 trotz Behandlung mit zwei oder mehr PAH-Medikamenten.

Ausgeschlossen von der Teilnahme sind Schwangere und Patienten mit schweren Grunderkrankungen.

Wenn Sie an PAH leiden und Interesse an dieser klinischen Studie haben, können Sie sich völlig unverbindlich mit dem nächstgelegenen Studienzentrum in Verbindung setzen. Bitte wenden Sie sich an die Klinik der Stadt, die für Sie am günstigsten zu erreichen ist.

Die Zentren freuen sich auf die Zusammenarbeit mit Ihnen!

Prüfzentren

1. Giessen
Verantwortlicher Prüfarzt: Herr Prof. Dr. med. A. Ghofrani

Sie erreichen Ihre Ansprechpartnerin für die Studie,

Frau George
Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH
Medizinische Klinik II, Pneumologie
Paul-Meinberg-Str. 5
35392 Gießen
0 641 9942530
ute.george@innere.med.uni-giessen.de

Wichtig: Bitte geben Sie immer das Stichwort "IMPRES Studie" an!

2. Hannover
Verantwortlicher Prüfarzt: Herr Prof. Dr. med. M. Hoeper

Sie erreichen Ihre Ansprechpartnerin für die Studie,

Frau Lupicki
Medizinische Hochschule Hannover
Abteilung Pneumologie
Carl-Neuberg-Str. 1
30623 Hannover
0511-5323536
Lupicki.Daniela@mh-hannover.de

Wichtig: Bitte geben Sie immer das Stichwort "IMPRES Studie" an!

3. München
Verantwortlicher Prüfarzt: Herr Dr. med. Claus Neurohr

Sie erreichen Ihre Ansprechpartnerin für die Studie,

Frau Waelde
Medizinische Klinik und Poliklinik I,
Klinikum der Universität München – Großhadern
Abteilung Pneumologie
Marchioninistrasse 15
81377 München
089-7095-3101
andrea.waelde@med.uni-muenchen.de

Wichtig: Bitte geben Sie immer das Stichwort "IMPRES Studie" an!

4. Greifswald
Verantwortlicher Prüfarzt: Herr Prof. Dr. med. R. Ewert

Sie erreichen Ihre Ansprechpartnerin für die Studie,

Frau Pohl
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
Zentrum für Innere Medizin,
Klinik und Poliklinik für Innere Medizin B
Friedrich Loeffler- Straße 23 a
17475 Greifswald
03834-867262
Claudia.Pohl@uni-greifswald.de

Wichtig: Bitte geben Sie immer das Stichwort "IMPRES Studie" an!

5. Dresden
Verantwortlicher Prüfarzt: Herr Prof. Dr. med. G. Höffken

Sie erreichen Ihre Ansprechpartnerin für die Studie,

Frau Jäkel
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden
Fetscherstr. 74
01307 Dresden
0351-458-4721
diana.jaekel@uniklinikum-dresden.de

Wichtig: Bitte geben Sie immer das Stichwort "IMPRES Studie" an!

6. Köln
Verantwortlicher Prüfarzt: Herr PD. Dr. med. S. Rosenkranz

Sie erreichen Ihre Ansprechpartnerin für die Studie,

Frau Rittgen-Kraemer
"Klinik III für Innere Medizin, Center for Molecular Medicine Cologne (CMMC)"
Herzzentrum der Universität zu Köln
Kerpener Str. 62
50937 Köln
0 221 478-89413
ute.rittgen-kraemer@uk-koeln.de

Wichtig: Bitte geben Sie immer das Stichwort "IMPRES Studie" an!

7. Homburg-Saar
Verantwortliche Prüfärztin: Frau Prof. Dr. med. H. Wilkens

Sie erreichen Ihre Ansprechpartnerin für die Studie,

Frau Ecker-Sollgan
Universitätsklinikum des Saarlandes
Klinik für Innere Medizin V - Pneumologie, Allergologie, Beatmungs- und Umweltmedizin
Kirrberger Straße, Gebäude 91
66424 Homburg-Saar
06841-1623676
marion.sollgan@uks.eu

Wichtig: Bitte geben Sie immer das Stichwort "IMPRES Studie" an!

8. Berlin
Verantwortlicher Prüfarzt: Herr PD. Dr. med. C. Opitz

Sie erreichen Ihre Ansprechpartnerin für die Studie,

Frau Buchholz
DRK Kliniken Berlin Köpenick
Klinik für Innere Medizin/ Schwerpunkt Kardiologie
Salvador-Allende-Straße 2-8
12559 Berlin
030-30353173
m.buchholz@drk-kliniken-berlin.de

Wichtig: Bitte geben Sie immer das Stichwort "IMPRES Studie" an!

9.Würzburg
Verantwortlicher Prüfarzt: Herr PD. Dr. med. Pelzer

Sie erreichen Ihren Ansprechpartner für die Studie,

Herr PD Dr. med. Pelzer
Medizinische Klinik und Poliklinik 1 des Universitätsklinikums Würzburg
Zentrum für Innere Medizin
Oberdürrbacher Str. 6
97080 Würzburg
093120139420 (Sekretariat Dr. Pelzer)
Pelzer_T@medizin.uni-wuerzburg.de

Wichtig: Bitte geben Sie immer das Stichwort "IMPRES Studie" an!

 

Fallstudie New England Journal of Medicine

Gleevec ist ein Wirkstoff, den Mediziner bei der Bekämpfung von Krebs als Wunderdroge bezeichnet haben. Dieser Wirkstoff könnte nun auch bei pulmonaler Hypertonie zum Einsatz kommen.

Im New England Journal of Medicine (September 2005) wird die Fallstudie eines 61-jährigen deutschen PH-Patienten geschildert. Bei dem Mann diagnostizierten Mediziner der Universitätsklinik Gießen eine fortgeschrittene pulmonal arterielle Hypertonie, deren Ursachen unbekannt waren (idiopathische pulmonal arterielle Hypertonie, IPAH). Bei dem Patienten erwiesen sich Standardtherapien mit Illoprostaerosol (Ventavis), Endothelin-Antagonisten (Bosentan) und Sildenafil (Revatio) als wirkungslos. Der Zustand des Patienten verschlechterte sich zunehmend. Die Leistungsfähigkeit des Patienten wurde auf NYHA IV eingestuft.

In dieser Situation entschieden sich die behandelnden Ärzte der Universitätsklinik Gießen zusätzlich zu der festgelegten Medikation für eine begleitende Behandlung des Patienten mit einer täglichen Gabe von 200 mg oralem Imatinibmesylat (Gleevec). Nach nur drei Monaten hatte sich der Zustand des Patienten erheblich verbessert. Auch die weitere Behandlung verlief erfolgreich und nach einer halbjährigen Therapie erreichte der Patient eine Leistungsfähigkeit entsprechend NYHA II.

Aufgrund dieser positiven Erfahrung setzten die Gießener Mediziner Imatinibmesylat bei 20 weiteren schwer kranken PH-Patienten ein, für die es keine anderen therapeutischen Optionen gab oder die schon zur Transplantation angemeldet waren. Auch der Zustand dieser Patienten verbesserte sich durch die Verabreichung von Imatinibmesylat.

Den Erfolg der Behandlung mit Imatinibmesylat führen die Gießener Mediziner darauf zurück, dass es eine Gemeinsamkeit zwischen Krebs und pulmonaler Hypertonie gebe. Bei beiden Krankheiten kommt es zu einem unkontrollierten Wachstum von Gewebe (Krebs) oder Gefäßwänden (PH). „Gleevec ist“, so Prof. Dr. Friedrich Grimminger, Universitätsklinik Gießen, „ein Medikament, das das unkontrollierte Wachstum des Gewebes durch spezifische Blockade des so genannten Tyrosin-Kinase-Pfades unterdrückt. Wir haben gezeigt, dass dieser Pfad auch eine wichtige Rolle in der Entwicklung der pulmonalen Hypertonie spielt. Wegen dieser Ähnlichkeiten, wirkt das Anti-Krebs-Medikament Gleevec auch bei progressiver pulmonaler Hypertonie.

“Dr. Ardeschir Ghofrani, Universitätsklinik Gießen, ist überzeugt, dass sich für Gleevec noch weitere Anwendungsfelder erschließen. „Unsere aktuellen Entdeckungen könnten die Tür zu einem vollständig neuen therapeutischen Feld von gezielter Behandlung für chronisch prolieferative Krankheiten wie Arteriosklerose, COPD, Lungenemphysem oder Lungenfibrose führen“, ist der Mediziner überzeugt.

Unter der wissenschaftlichen Leitung der Gießener PH-Experten ist eine große, weltweite klinische Studie zum Gleevec geplant, die Aufschlüsse bringen soll, über Sicherheit und Effizienz des Medikaments und ob es auch schon in frühen Stadien der Erkrankung eingesetzt werden kann.

Die Studie ist inzwischen nahezu abgeschlossen. In Kürze wird mit den ersten Ergebnissen gerechnet.

 

 
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